»No Other Land« sorgte bei der Berlinale 2024 für Tumult. Bei den Filmfestspielen von Venedig bekamen Yuval Abraham und Rachel Szor nun rekordverdächtigen Beifall: In »NAZA« sprechen israelische Geheimdienstmitarbeiter über den Krieg in Gaza.
Eigentlich war vorgesehen, dass Oliver Masucci mal das Restaurant seines Vaters übernehmen sollte. Doch der Schauspieler verfolgte seinen Traum. Wie er mit Selbstzweifeln umgeht, hat er in einem Interview verraten.
In einer Tirade auf seiner Plattform X hat Elon Musk jüngst gegen Alex Gibney gewettert, den Regisseur des kritischen Dokumentarfilms »Musk«. Jetzt will der umstrittene Unternehmer offenbar dagegen klagen.
Über Nacht mehr als drei Millionen Follower: Hollywoodstar Jennifer Lawrence ist jetzt auch auf Instagram. Ob sie bleibt, macht sie von den Reaktionen der Nutzer abhängig.
Viele Menschen nutzen KI, vielen macht sie Angst. Ende des Jahres kommt ein Spielfilm über OpenAI-Gründer Sam Altman in die Kinos. Andrew Garfield spielt den Techmilliardär, dessen Schöpfung er nicht gerade positiv sieht.
Er war Preispate bei der Oscargala 2022 – und kassierte die berühmte Ohrfeige. Dass er wieder zu den Academy Awards kommen würde, kann sich Chris Rock nur in einem Fall vorstellen. Mit Will Smith hat es aber nichts zu tun.
Wie wird KI das Filmemachen verändern? Nur eine der Fragen zur Zukunft des Kinos. Frankreich und Südkorea verpflichten sich bei einem Gipfeltreffen zu größerem Engagement.
In der Krimiserie »Slow Horses« spielt Gary Oldman den schmierigen Chef einer Polizeitruppe, Jack Lowden gibt darin den unglücklichen Helden – und gilt nun als Favorit für die James-Bond-Rolle.
Der Schauspieler Robert Pattinson hat innerhalb kurzer Zeit vier Filme abgedreht. Wie hat er das geschafft? Dafür lieferte er bei den Filmfestspielen von Venedig eine überraschende Begründung.
Regisseur Wim Wenders hat sich erstmals öffentlich zur politischen Kontroverse bei der Berlinale geäußert. Er sei nicht unpolitisch – sondern falsch zitiert worden.
Schon als Kind wurde sie berühmt: Maisie Williams spielte Arya Stark in »Game of Thrones« – und sagt nun, sie habe danach nicht weitergewusst. Mittlerweile kriegt sie aber Ratschläge von keinen Geringeren als Nicole Kidman und Sandra Bullock.
In »Vaterland« schildert Paweł Pawlikowski eine Deutschlandreise Thomas Manns im Jahr 1949 – und gewann den Regiepreis in Cannes. Die Reise hat es so nicht gegeben. Warum jongliert der Filmemacher mit den Fakten?
Der Lehrer Karl Adam schafft es, einer Gruppe von Außenseitern mit unkonventionellen Methoden zum Erfolg im Ruder-Achter zu verhelfen.
Zu Beginn der Filmfestspiele in Venedig bleiben angekündigte Pro-Palästina-Protestaktionen aus. Stattdessen klagt Jurypräsidentin Maggie Gyllenhaal über die geringe Frauenquote im Wettbewerb.
Die romantische Komödie »One Night Only« erzählt eine sehr klassische Liebesgeschichte, aber vor einem dystopischen Hintergrund. Das könnte interessant sein – aber misslingt leider total.
Das Filmfest in Venedig startet nun doch mit einer Pressekonferenz der Jury. Zuvor war die Veranstaltung abgesagt worden – was zu Spekulationen geführt hatte: Steckte hinter der Absage Angst vor Fragen zum Gazakrieg?
»Pressure« rekonstruiert die bislang unerzählte, reale Geschichte der letzten Stunden vor dem D-Day als präzise erzählten, hochspannenden Thriller.
In seiner Rolle als Frank N. Furter im Film »The Rocky Horror Picture Show« erlangte er Mitte der Siebzigerjahre Kultstatus. Nun ist der britische Schauspieler Tim Curry im Alter von 80 Jahren gestorben.
Das Drama »Everytime« wurde als deutscher Beitrag für die Oscars ausgewählt. Die Jury lobte seine »flirrende, bisweilen entrückte Atmosphäre«. Allerdings könnten erstmals zwei weitere deutsche Produktionen auf der Shortlist landen.
In seinem neuen Film spielt Jacob Elordi einen Überlebenden einer weltweiten Pandemie. Doch er sagt: Im echten Leben würde er das nicht schaffen.